Carsharing dient grundsätzlich den Zweck, unsere Ressourcen schonender einzusetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, muß das entsprechende Modell – auch bei einem Verein – so aufgebaut werden, dass die Benutzung eines geteilten Fahrzeuges ausschließlich bisherige Privatauto-Kilometer ersetzt.

Im Umkehrschluss: Damit ein Carsharing Modell unseren ökologischen Fussabruck vermindert, darf das geteilte Auto keine Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderen ökologischeren Fortbewegungsarten ersetzen.

Um die Nutzung von Fahrzeugen so ressourcenschonend wie möglich zu beachten, gilt es alle Prozesse (Kernprozesse und Support Prozesse) von der Buchung bis zur Betankung auf ihr Potential zur CO2 Einsparung zu durchleuchten.

Hierbei können folgende hauptsächlichen CO2 Verursacher identifiziert werden:

Das Fahrzeug selbst in seinem gesamten Lebenszyklus – von der Herstellung über die Nutzung (v.a. Verbrauch) bis hin zur Verschrottung.

  • Unser Ziel ist eine Gesamtbelastung von maximal 160g CO2 je Kilometer
  • Dieser Wert beinhaltet sowohl die bei der Produktion des Fahrzeuges entstehenden Emissionen als auch die laufenden CO2 Emissionen im Betrieb.

Die Abwicklung der Buchung von der Registrierung des Mitglieds bis zur verspäteten Rückgabe eines Fahrzeuges. Aufgrund der vorwiegenden Abbildung via Online Prozessen sind hier v.a. Server und Büros respektive deren Stromverbrauch zu nennen.

  • Unser Ziel ist eine Belastung im laufenden Betrieb von 0g CO2 je Betriebsstunde.
  • Sowohl unser Server als auch der Schreibtisch von Elfride wird mit Ökostrom versorgt.